Ist ein Schaumbad, ein Krebsbad?

 

Überprüfen Sie unbedingt die Inhaltsstoffe der von Ihnen zur Zeit verwendeten Produkte in Ihrem Badezimmer. Viele Produkte sind voll mit Substanzen, die als Krebs erregend identifiziert worden sind.

 

„Wer zu Haus Shampoo hat, das Krebs erregende oder -verdächtige Bestandteile hat, sollte es wegwerfen. Enthält es allergisierende Stoffe, kann das Produkt aufgebraucht werden, doch besteht die Gefahr, dass die Toleranz-Schwelle für solche Substanzen überschritten wird.“ Viele handelsübliche Pflegeprodukte und Kosmetika enthalten nachweislich gesundheits-schädigende Stoffe. Ist das für Sie akzeptabel?


Warum werden gesundheitsschädigende Stoffe verwendet?


Weil sie billig in der Herstellung und unkompliziert in der Verarbeitung sind. Und weil viele vordergründige Verbraucherinteressen erfüllt werden.
 

Beispiel:

 

Shampoos müssen schäumen, Duschgels müssen duften, Cremes müssen sofort spürbar sein, diese Effekte werden mit äusserst risikobehafteten Stoffen wie Schaumbildnern (SLS, SLES), Moschusverbindungen und Mineralölen erzielt. Besonders gemein und gefährdend ist dabei die Tatsache, dass viele Stoffe “abhängig” machen, wie Mineralöl in Lippenstiften oder Pflegecremes, oder in die Blutbahn des Menschen eindringen und sich dort einlagern, sogenannte Moschusverbindungen. Dadurch wird langfristig das Risiko erhöht, allergische Reaktionen zu entwickeln oder schwer zu erkranken.

 

Die Haut ist zehnmal aufnahmefähiger als unser Darm!!!
 

Sie ernähren sich gesund und naturbelassen? Das ist gut und wird Ihnen helfen, Ihre Gesundheit zu bewahren oder wieder zu gewinnen! Doch wussten Sie: Unsere Haut bis zu zehnmal aufnahmefähiger als unser Darm! Nicht umsonst wird die Haut als zweite Lunge und Atmungsorgan bezeichnet. Man denke da nur an Chlor in Schwimmbädern, wenn man weiß, wie dieses Halogen unsere Persönlichkeit zerstört. Siehe Artikel weiter oben über die Wirkungen der Halogene (Fluor, Brom Jod, Chlor).


„Die giftigen Inhaltsstoffe in den Konsumgütern stehen auf der Liste der vermeidbaren Risikofaktoren gegen Krebs.” Sagt Prof. Dr. Samuel Epstein, Vorsitzender der Koalition zur Vorbeugung gegen Krebs. Die hier aufgeführten Inhaltsstoffe können Ihr Immunsystem ruinieren und zu schweren Erkrankungen, auch zu Krebs führen:
 

Zahnpasta: | Flourid | Sodium Flouride || Propylenglycol | Sodium Saccharin || Sodium Lauryl Sulfate || Sodium Laureth Sulfate |
 

Duschgel, Seife, Schaumbad: | Diethanolamine (DEA) | Talg (Tierfett) || Sodium Lauryl Sulfate || Sodium Laureth Sulfate |
 

Deoroller, Deo-Spray: | Aluminium | Butane | Propane || Propylenglykol | Talkum | Alkohol |
 

Haarshampoo: | Diethanolamine (DEA) | Diethylphtalat || LAS-Tenside | Propylenglykol || Sodium Lauryl Sulfate | Oxybenzon || Sodium Laureth Sulfate |
 

Conditioner: | Propylenglykol | Talg (Tierfett) || Diethanolamine (DEA)
 

Rasierschaum, Rasiergel: | Diethanolamine (DEA) | Kochsalz Propylenglykol || Sodium Lauryl Sulfate
 

Make-Up, getönte Tagescremes: | Polyethylenglykol (PEG) | Mineralöl || Parfüm | Propylenglykol | Glycerin |

 

Make-Up, getönte Tagescremes: | Polyethylenglykol (PEG) | Mineralöl || Parfüm | Propylenglykol | Glycerin |
 

Hautcremes: | Propylenglykol | Lanolin | Kaolin || Mineralöl | Formaldehyd | Parfüm || Glycerin |

Mundwasser: | Alkohol | Sodium Lauryl Sulfate || Geschmacksstoffe

 

Tenside in der Zahnpasta.
 

• Natrium-Lauryl-Sulfat (NLS), auch bekannt als Sodium-Lauryl-Sulfat oder Natriumlaurylsulfat. Bezeichnungen " Laurylsulfat " oder " Sodiumlaurylsulfat " weisen auf NLS hin.


• Tricolsan PEG / PEG-Derivate erkennt man an der Buchstabenkombination " PEG " oder " eth " in Verbindung mit einer Zahl wie beispielsweise Ceteareth-33 . Sie können auch Polyglykol , Polysorbate oder Copolyol heißen.
 

Wer Wert auf ein gepflegtes Lächeln legt, muss regelmäßig Zähne putzen. Das wissen auch die meisten Deutschen und haben im letzten Jahr 133 Millionen Euro für Zahnputzmittel ausgegeben.

 

Ob das lohnt? Öko-Test hat dreißig Zahncremes untersucht. Alle zahntechnischen Finessen ersetzen nicht das einfache Putzen. Die Zahnpasta gehört nach wie vor zur Grundausstattung der Zahnpflege. Umso erstaunlicher, dass Öko-Test unter den dreißig getesteten nur sechs für wirklich empfehlenswert hält.
 

Wenig gute Ergebnisse
 

Von den 30 verschiedenen Zahnpastamarken, schnitten fünf mit "ungenügend" und zwei mit "mangelhaft" ab. Nur sechs wurden mit "sehr gut" bewertet, die Zahncreme bekam ein "gut". Alle anderen Produkte im Test landeten mit einem "befriedigend" im Mittelfeld.
 

Aggressive Tenside.


Für das schlechte Resultat ist unter anderem Natriumlaurylsulfat , kurz NLS , verantwortlich. Das Tensid soll die Zähne reinigen, greift aber Zahnfleisch und Zähne an und macht möglicherweise anfälliger für Karies. NLS wurde in knapp zwei Dritteln der Zahncremes gefunden, dabei könnte es problemlos durch harmlose Tenside ersetzt werden.
 

Für die richtige Konsistenz und Haltbarkeit wurden zehn Zahncremes PEG-Emulgatoren zugesetzt, die Öko-Test für bedenklich hält.

 

Sie machen die Mundschleimhaut offenbar durchlässiger für Schadstoffe und sind zudem einfach überflüssig, weil es gesündere Emulgatoren mit der gleichen Wirkung gibt. Blick in die Zutatenliste Wer wissen möchte, ob seine Zahnpasta gesundheitsschädigende Inhaltsstoffe enthält, kann sich auf der Zutatenliste vergewissern: Vorsicht bei Tricolsan, der Bakterienkiller steht im Verdacht die Leberfunktion zu beeinträchtigen. Die Bezeichnung Laurylsulfat oder Sodiumlaurylsulfat weist auf NLS hin. PEG/PEG-Derivate erkennt man an der Buchstabenkombination " PEG " oder " eth " in Verbindung mit einer Zahl wie beispielsweise Ceteareth-33 . Sie können auch Polyglykol , Polysorbate oder Copolyol heißen.

 

Die Spülmittel, die Fettlöser enthalten, zerstören die insulinbildenden Zellen (Auszug aus Forschungen von Dr. Nieper):


"Unsere 1973 begonnenen Untersuchungen führten zu der Erkenntnis, daß der Diabetes II mit großer Wahrscheinlichkeit durch den Effekt von Detergentien (in Geschirrspülmitteln [die Fettlöser]) insbesondere am Eßgeschirr, bedingt sein könnte. Japanische Forscher hatten herausgefunden, daß selbst nach viermaligem Spülen eines mit Detergentien gereinigten Tellers bis zu 4 ppm an Detergentien im Harn der Person auftraten, die von einem solchen Teller gegessen hatte.


1981 habe ich unsere Erkenntnisse in der kardiologischen Abteilung der Universität in Dallas vorgetragen. Dies deswegen, weil ein dortiger Wissenschaftler, Kern Wilderthal, herausgefunden hatte, daß in Kuwait die zivilisierten, mit Geschirrspüler ausgerüsteten Bewohner gravierend an Diabetes II und Fettstoffwechselstörungen erkranken, während die Beduinen, die unter einfachen Verhältnissen in der Wüste leben, von diesen Leiden völlig verschont bleiben. Weitere Untersuchungen über die erschreckenden Anhäufungen von Diabetes II bei Hotelpersonal in Mauritius und in den Hotels von Nordaustralien beschuldigen ebenfalls den Kontakt mit Detergentien bei der Erzeugung dieser Erkrankung. Es werden in diesen Hotels einfache Leute, die aus Zentralindien oder Zentralafrika rekrutiert wurden, beschäftigt.

 

Diese Personen sind offenbar besonders empfindlich."

 

In den meisten Fällen reicht es vollkommen aus, mit reinem, heißem Wasser abzuspülen. Ein Paar Gummihandschuhe und eine Spülbürste tun da gute Dienste, so daß man mit dem heißen Wasser gar nicht richtig in Berührung kommen muß. In die Spülmaschine kann man etwas Essig und Soda einfüllen anstelle des normalen Spülmittels, um so seine Insulinproduktion aufrecht zu erhalten und die Bauchspeicheldrüse zu schonen.

 


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